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Wasserhaushalt und Gewässerbewirtschaftung


 

Der Wasserhaushalt eines Gebietes stellt die Einnahmen in Form von Niederschlag den Ausgaben in Form des Abflusses und der Verdunstung gegenüber. Zudem kann Wasser in verschiedenen Speichern - so in Seen oder im Grundwasser - zurückgehalten oder auch wieder aus diesen abgegeben werden.

Im bundesweiten Vergleich ist Brandenburg mit im Mittel 558 Millimeter Niederschlagshöhe eines der trockensten Bundesländer.

Aktuelle Klimaberechnungen sagen für Brandenburg eine Zunahme der Mitteltemperatur bei in etwa gleichbleibendem Jahresniederschlag voraus. Dieser Klimawandel wird sich im Wasserhaushalt durch eine steigende Verdunstung und einen abnehmenden Abfluss widerspiegeln.

Die Bewirtschaftung der brandenburgischen Gewässer durch Entnahme, Einleitung und Speicherung kann einen noch größeren Einfluss auf den Wasserhaushalt ausüben.

Der Wasserstand und Abfluss in den brandenburgischen Oberflächengewässern wird durch ein landesweites Messnetz erfasst. Mit Hilfe der gewonnenen Daten können Aussagen zum aktuellen hydrologischen Geschehen und zu zeitlichen Entwicklungen getroffen werden.

Letzte Aktualisierung: 04.10.2015

Übersicht

Themen


Veröffentlichungen und Links

  • Veröffentlichungen des Ministeriums und des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
  • Publikationen der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG)
  • DGJ-Online (Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch)

Kontakt:

Landesamt für Umwelt
Abteilung Wasserwirtschaft
Referat W12
Matthias Wachholz
Tel.: 033201/ 442-641
E-Mail an: Matthias Wachholz